Entdecke ganzheitliche immunstärkende Strategien wie Stressabbau, Schlaf und Ernährung.
In der heutigen Zeit ist es besonders wichtig, das Immunsystem und die körpereigenen Abwehrkräfte zu unterstützen, denn ein gesundes Immunsystem ist in der Lage, Viren effektiv abzuwehren. 95 % des Immunsystems befinden sich in unserem Darm, weshalb du - wie wir generell empfehlen - einen besonderen Fokus auf deine Darmgesundheit legen solltest.
Meine eigene Familie nimmt eine breite Palette von Nahrungsergänzungsmitteln zu sich: Wir nehmen wichtige Mikronährstoffe wie Zink, Magnesium, Selen, Chrom, Kupfer, Eisen und Mangan zu uns: Das bedeutet eine kleine Schlacht von Pillen, Tropfen und Pulvern morgens nach dem Frühstück, aber das gehört inzwischen einfach zum normalen Leben dazu. Außerdem nehmen wir täglich gute Darmbakterien sowie hohe Dosen an Vitamin D und aktiven B-Vitaminen zu uns. Sekundäre Pflanzenstoffe wie Kurkuma oder Weihrauch sind ebenfalls eine tolle Ergänzung.
Morgens beginne ich den Tag mit einer Mediationssitzung von Dr. Joe Dispenza und beende ihn mit einer zehnminütigen Atemübung mit der Vagusvit-App.
Genügend gutes Wasser über den Tag verteilt zu trinken ist wichtig für eine gute Körperfunktion: Zu Hause trinken wir gefiltertes, antioxidatives Wasser, das du auch in unserer Praxis findest. Wir füllen dir gerne Flaschen mit diesem speziellen Wasser ab, damit du es probieren kannst.
Wenn der Tag besonders stressig war, gönne ich mir auch eine Infusion mit Vitamin C oder Aminosäuren, um das Immunsystem zu stärken. Eine Eigenblutinfusion mit Ozon ist auch immer eine gute Möglichkeit, das Immunsystem zu stärken. Wir versuchen, pünktlich ins Bett zu gehen, denn die Regenerationszeit des Körpers liegt zwischen 22 und 2 Uhr nachts. Wir treiben auch Sport (nicht übermäßig) und gehen in die Sauna - im Moment leider unregelmäßig.
In meinem neuen Slow Cooker kochen wir gerne Hühnersuppe oder eine richtige Knochenbrühe, dazu gibt es viel Gemüse. Wir backen glutenfreies Brot und versuchen, entzündungsfördernde Lebensmittel (wie Milchprodukte und Weißmehlprodukte) so weit wie möglich zu vermeiden. Das bedeutet natürlich nicht, dass wir zu einem guten Rotwein nein sagen müssen. Aber im aktuellen Klima ist weniger Alkohol definitiv die bessere Idee.
Wir empfehlen daher für die kommende Zeit folgende Maßnahmen, die die üblichen Tipps wie "häufiges Händewaschen oder besser noch Händedesinfektion" oder "Niesen in die Armbeuge" sinnvoll und ganzheitlich ergänzen: